Was ist eine Psychose? Einfach und kurz erklärt.

Wenn jemand glaubt, Stimmen zu hören oder überall Zeichen zu sehen, kann das eine klassische Psychose sein. Was das bedeutet, einfach und möglichst kurz erklärt. Es kann sein, dass ein Mensch aus irgendeinem Grund Gedanken und Gefühle bekommt, die in die Richtung gehen – Stimmen zu hören oder überall Zeichen zu sehen. Das hat nichts mit einer höheren Macht, Satan, Gott, Außerirdischen und auch nichts mit Stimmen aus dem Jenseits zu tun. Das Gehirn spielt dem Menschen lediglich einen Streich – wenn auch einen äußerst bösen Streich.

Wir kennen es fast alle nach einem Horrorfilm. Danach haben wir Sorge oder Angst bekommen, nur weil sich der Vorhang bewegt, wir ein Geräusch gehört haben oder weil ein Schatten auftaucht, der uns sonst nicht aufgefallen wäre. So kann sich das Gehirn daraus eine unendliche Geschichte basteln, die zu einer Psychose werden kann und einen Menschen unter vielem anderen glauben lässt, Stimmen zu hören. Die Stimmen im Kopf sind nichts anderes als Gedanken, die unbewusst entstehen und die man dann als Sätze, Sprache oder sogar als fremde Stimmen wahrnimmt. Das Gehirn kann Stimmen so echt erscheinen lassen, dass sie sich genauso anhören, als würden sie wirklich von außen kommen. Das liegt daran, dass unser Verstand ständig innere Dialoge führt – also Gedanken in Worte „übersetzt“. Bei einer Psychose oder starkem Stress kann sich das verselbstständigen, und das Gehirn nimmt diese Gedanken nicht mehr als eigene, sondern als fremde Stimmen wahr. Deshalb klingen sie so real.

Tipp wenn jemand glaubt Stimmen zu hören: So einer Stimme z.B. eine Frage stellen, auf Basis von Logik. Z.B. die Frage nach einem unbekannten Songtext, in einer anderen Sprache, den die Stimme oder die Stimmen auf Deutsch übersetzen sollen. Überprüfe oder prüfe die Stimmen. Einfache Fragen, logische, die man selbst nicht beantworten kann und klar prüfbar ist. - Allerdings könnten besonders kranke Menschen selbst dann, ihre Wahrnehmung so verdrehen, das die Stimmen die richtige Antwort gegeben haben. Siehe ganz unten: Der Bestätigungsfehler und kognitive Dissonanz.

Was dazu kommt, sind die Gefühle – Angst, aber auch Glück, wenn man glaubt, eine neue Antwort gefunden zu haben. Dann wird das Gehirn durch Angst und Glück gesteuert, und wenn man eine Lösung findet, fühlt es sich wie eine Belohnung an. Wir lachen, freuen uns, können einfach nur etwas durchatmen, sehen eine neue Hoffnung oder Ähnliches. Leider hält das nicht lange an, weil die so gefundenen Antworten immer mehr in Unsinn führen. Man sucht und sucht, grübelt und grübelt – so werden erst die Sorgen und Probleme immer größer und später die Angst, weil man sich selbst, andere und seine Umwelt nicht mehr versteht, immer wieder und tiefer nach Lösungen sucht, weil einem niemand mehr zuhören will, keiner einem glaubt. Etwas, das jeder von uns in irgendeiner Weise kennt oder sich vorstellen kann. Man isoliert sich selbst und wird zum Einzelgänger. Das wirkt auf alle Bereiche des Lebens – gesellschaftlich, beruflich, finanziell usw. Man steigert sich durch Angst und Glück immer mehr in eine Psychose. Psychotische Menschen können deshalb auch sehr freundlich und unauffällig wirken, weil sie sich eine Welt geschaffen haben, die nicht böse ist. So können psychotische Menschen sogar überzeugt sein, im Himmel auf Erden zu leben, Jesus zu sein oder eine bestimmte Aufgabe erfüllen zu müssen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Das ist wie beim Kiffen: Kiffen (Gras, Cannabis, THC) verstärkt Gefühle und setzt bestimmte "Stoffe" (Neurotransmitter) im Gehirn frei – sowohl bei Angst als auch bei Glück (z. B. Dopamin, Serotonin, Noradrenalin, GABA usw.). Deshalb sollte man in der Regel besser nicht kiffen, wenn man schwerwiegende und andauernde Probleme, emotionale - psychische Belastung oder Stress hat. Es kann sein, dass man die komplette Kontrolle über sein Denken und Fühlen verliert und psychotisch wird – dass man glaubt Stimmen zu hören, ausspioniert, verfolgt zu werden, etwas Großes und Bedeutendes herausgefunden zu haben und aufgrund seines besonderen Wissen von irgendeiner Macht manipuliert, bekämpft oder sogar getötet werden zu sollen. So wächst der Stress, die Sorgen, die Probleme und die Angst immer weiter, und man sucht immer verzweifelter nach Lösungen.

Diese "Stoffe" wirken nicht nur im Kopf, sondern auf den ganzen Körper. Deshalb kann es passieren, dass sich Menschen plötzlich wie bestrahlt oder beobachtet fühlen oder sogar Berührungen spüren, die nicht da sind. Das ist Psychosomatik: Stresshormone wie Adrenalin und andere Botenstoffe beeinflussen den Körper und das Gehirn so stark, dass man Dinge sehen, hören oder fühlen kann, die nicht wirklich existieren – ähnlich wie es Drogen auslösen können.

Das wird für ein psychotisches Opfer zur absoluten Realität, weil nur er oder sie das erlebt hat – kein anderer. Andere Menschen können den psychisch Kranken nicht verstehen, ihm nicht folgen, weshalb ein psychotischer Mensch oft nur sehr schwer Hilfe annehmen kann, weil er so auch niemand anderem vertrauen kann. Man glaubt dann, dass alle anderen oder bestimmte Menschen zu dieser Verschwörung oder zu diesem System gehören. Sehr tief oder schon stark psychotische Menschen kann man unmöglich mit klaren Worten, einfachster Logik oder sonstigen Beweisen davon überzeugen, dass sie sich nur sehr viele Dinge einbilden bzw. kombiniert haben, die völlig unlogisch oder nicht real sind. Sie können oft nicht einmal einem einfachen Gedankengang folgen. Es gibt aber auch psychotische Menschen, die sehr klar und unauffällig erscheinen. Es äußert sich bei solchen psychisch Kranken dann über deren Gedanken, Erklärungen und Überzeugungen, die nicht rational, logisch und/oder weltlich sind. Psychotische Menschen brauchen vor allem eines: Zeit – die er oder sie sich einfach nehmen muss, ohne sich weiteren Druck zu machen. Besonders gut helfen einem kranken Menschen dabei Medikamente, damit ein Opfer diese Zeit und Ruhe für sich selbst bekommt, um wieder klar denken zu können.

So ein Opfer kann erst wieder gesund werden, wenn es selbst gesund werden will und Hilfe annimmt – wenn es selbst erkennt, dass seine Gedanken, seine Logik und seine Gefühle ihm einen Streich gespielt haben.

So ein Mensch muss kein Opfer der Medien geworden sein. Das passiert oft auch Menschen, die einfach nur sehr sensibel oder aufmerksam sind und irgendwelche Muster erkannt oder verfolgt haben. Das müssen keineswegs dumme oder böse Menschen sein – oft im Gegenteil sogar kluge oder emotional sehr feinfühlige Menschen.

Auch die Wahrheitssucher werden von den Medien vollkommen bewusst in eine Psychose verlockt. Wenn sich ein Wahrheitssucher oder allgemein ein Mensch tiefer mit den Medien beschäftigt und deren Manipulation aufdecken will, wird er auf die Suggestionen aufmerksam – also auf bestimmte Zeichen, Formen, Farben, Symbole usw. Zum Beispiel auf Hand-Suggestionen oder Handzeichen, die an Satan, Satanisten, Freimaurer oder Ähnliches denken lassen. So glauben solche nach Wahrheit suchenden Menschen, die besonders aufmerksam sind, dass sich hinter den Medien eine höhere Macht verbirgt – zum Beispiel Satanisten, Freimaurer, Illuminaten oder, wenn so ein Mensch psychotisch wurde, sogar Satan selbst oder – je nachdem, was er denkt – Gott. Satan oder Gott, der dann solchen Wahrheitssuchern oder Menschen Befehle gibt, über die Stimmen, die ein Opfer zu hören glaubt. Aber in diesem Fall wurde so ein psychisch kranker Mensch nicht das Opfer einer normalen und natürlichen Psychose, sondern einer von den Medien bewusst gewollten und herbeisuggerierten Psychose. Der Grund: Zum Beispiel Wahrheitssucher oder Menschen, die sich tiefer mit den Medien beschäftigen, in das Manipulationsprogramm zu verlocken. Oder kurz ausgedrückt: Um vom eigentlichen Machtzentrum – den Medien – abzulenken. So können die Medien solche psychisch kranken oder nur gedanklich verirrten Wahrheitssucher auch dazu benutzen, um die gesamte Wahrheitsbewegung in der Öffentlichkeit als dumm, krank oder böse darzustellen. Sie werden unglaubwürdig und lächerlich gemacht. Sie sind eine Bedrohung. Auch so wird die Bevölkerung gespalten.

Alle werden so von den Medien manipuliert, abgelenkt, beschäftigt und noch wesentlich mehr. Schau: DAS PILOTVIDEO

Übrigens: Deshalb sollte man besser nur dann öfter kiffen, wenn man glücklich ist und keine wirklichen Probleme hat. :) Kiffen belohnt das Gehirn extrem. Wer schon einmal gekifft hat, weiß, wie unglaublich toll einem die eigenen Gedanken vorkommen. So unglaublich, dass man sich manchmal kaum auf dem Stuhl halten kann vor Erstaunen. Diese Gedanken müssen nicht falsch sein, aber sie sind meist nicht so besonders, wie man glaubt – und oft einfach nur kompletter Unsinn. Sie erscheinen einem jedoch besonders, weil man sie zum ersten Mal denkt und dabei immer wieder eine besondere Belohnung vom eigenen Gehirn bekommt. Das passiert auch ganz normalen Menschen – uns allen. Unser Gehirn schmeichelt uns gerne und schüttet dabei Stoffe aus. Danach können wir sogar süchtig werden – zum Beispiel selbstsüchtig. Das Belohnungssystem.

Wer psychisch krank ist und die Realität sogar vollkommen verloren hat, kann wieder völlig gesund werden. Ein, wie ich finde, besonders guter Tipp ist, nur zwei einfache Dinge zu verstehen, um das eigene Gehirn wieder normal, logisch und weltlich denken zu lassen: Man sollte einfach nur dem Konditionierung und den Bestätigungsfehler verstehen. Oder noch besser eine letzte, ganz besonders bedeutende Sache: kognitive Dissonanz. Ganz wichtig. Nur diese drei Dinge. Sehr einfach zu verstehen. Einfache Videos dazu gibt es mehr als genug.

Jeder, der sich vielleicht gefragt hat, ob ich selbst psychotisch bin und mir dieses manipulative System nur einbilde oder mir meine eigene Welt geschaffen habe, sollte sich eine Frage stellen: Ist das, was ich erkläre, logisch, rational, schlüssig und vor allem weltlich? Dass ich all das erklären und aufzeigen kann, sollte jedem klar denkenden Menschen deutlich machen, dass ich nicht psychisch krank bin oder unter einer Psychose leide. Vielmehr ist es der Mensch, der mir immer noch eine Psychose oder psychische Krankheit unterstellt, der sich selbst einmal mit den drei oben genannten Begriffen befassen und sein eigenes Denken sowie seine Erklärungen zum System und allem von mir Gezeigtem hinterfragen sollte.

Wir sehen alle nur das, was wir sehen wollen, und wir sehen nur das, was wir sehen können. Und wir können nicht sehen, was wir nicht sehen können. Aber jeder von uns will etwas – es ist dein oder unser Wille.

So ist es bei dir, bei mir und genauso bei den Ideologen, Manipulatoren, Tätern und Täterinnen – vor allem aus den Medien und allen anderen Bereichen. Sie wollen, sie verdrehen und sind gewissermaßen psychotisch. Die kranken Normalen – und alle, die ihnen folgen. Eine Art Massenpsychose.

Schau: Das besondere Pilotvideo Dazu am Besten die 2. Weltpremiere: Das weltweite Böse hat nur einen Grund.

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