Nutzen die Medien MK-Ultra?

Was ist MK Ultra?

MK Ultra (Project MKULTRA) war ein streng geheimes, illegales CIA-Forschungsprogramm zur Bewusstseinskontrolle, das von 1953 bis 1973 lief und in den 1970er Jahren aufgedeckt wurde. Es umfasste tausende ethisch höchst fragwürdige Menschenversuche, oft ohne das Wissen oder die Zustimmung der Betroffenen. Das Ziel laut Berichten: Opfer sollten psychologisch "programmiert" werden, um Gewalttaten oder Mordanschläge auszuführen.

 Bei MK Ultra (Projekt Monarch) lief anders ab, als über die Medien.

Bei MK Ultra stand die Qual und die Isolation im Zentrum. Die Trennung des Menschen von allem, was Halt und gute Gefühle gibt. Auch die Trennung vom privaten Umfeld.

Allein das ist schon extrem böse.

Die Opfer wurden über lange Zeit körperlich und vor allem psychisch gequält, teils zusätzlich mit Drogen wie LSD. Ziel war, sie so weit zu bringen, dass sie ihre Orientierung verlieren, ihre Sinne, ihr inneres Gleichgewicht. Bis der Mensch innerlich „bricht“ oder sich psychologisch in mehreren Identitäten aufspaltet – ähnlich wie es bei schwer missbrauchten Kindern passieren kann.

Während oder nach diesen Phasen des Quälens wurde den Opfern immer wieder dieselbe Botschaft eingebrannt. Mit Tonbändern, durch Hypnose oder durch ständige Wiederholung. Mit Worten, Sätzen, Bildern, Zeichen, Farben, Mustern etc. Das Leiden oder die Qual des Opfers wurde somit, genau mit diesen Inhalten verknüpft – konditioniert, geankert.

Später sollen die Opfer davon oft nichts mehr bewusst gewusst haben.

Aber wenn einem Opfer später, in seinem normalen Umfeld, ein bestimmter Auslöser kam, also er von jemanden einen Trigger zu hören oder sehen bekommen hat – z.B. ein bestimmten Satz, ein bestimmtes Wort, ein Telefon-Anruf, eine bestimmte Person, ein Zeichen oder entsprechendes – wurde das zuvor einprogrammierte Verhalten aktiviert.

So wird es auch im Zusammenhang mit dem Mord an Robert F. Kennedy beschrieben: die Frau im gepunkteten Kleid als möglicher Trigger für den Täter Sirhan Sirhan. Ob im Detail wahr oder nicht – das Prinzip dahinter ist entscheidend.

Über das TV wird es ähnlich, aber anders getan

Über das Fernsehen oder Massenmedien funktioniert das natürlich anders, langsamer, aber nach einem ähnlichen Grundschema. Vereinfacht lässt es sich auf vier Punkte runterbrechen:

  1. Leid und Qual schaffen
    Angst, Druck, durch Erpressung und emotionale Gewalt oder ein Opfer wird durchgehend Bedroht – verdeckt und suggestiv, über das TV.

  2. Konditionieren
    Durch ständige Wiederholung Prägen oder Ankern.

  3. Belohnung
    Kurze Entlastung: weniger Angst, ein gutes Gefühl – verbunden mit genau den Gedanken, die das Opfer übernehmen soll, um irgendwann genau diesen für ihn besseren Gedanken nachzugehen. Ein Opfer begeht in gewisser Weise eine böse Tat, wie ein Mord, weil er seiner Belohnung nachgeht. Dem einzigen Gedanken und dem einzig besseren Gefühl, das ihm als Lösung erscheint oder Erlösung verspricht. Ein Opfer will irgendwann nichts anderes, weil er sonst nie mehr gute Gefühle und kein Frieden erfahren kann.

  4. Triggern
    Auslösen durch Schlagworte, Geräusche, Bilder, Gesten, Farben, Formen, Kleidung, Schmuck etc. Kurz: Durch alles Hör- und Sichtbare.

Das läuft immer wieder in Schleife und hört nie mehr auf. Bis ein Mensch nur noch um das eine kreist: Wie hört das Leiden auf? Was muss ich tun?

Entspannungs-Angst-Entspannungs-Strategie

Die sogenannte Belohnung – die Entspannung – ist natürlich keine Belohnung, denn diese Belohnung wird auch dieses Opfer zerstören. Je nach dem durch psychische Krankheit, eine Gefängnisstrafe oder durch den eigenen Tot. Opfer nehmen irgendwann alles in Kauf, weil sie keine andere Möglichkeit haben. Das ist eine Einbahnstraße wo es sonst keine Hoffnung gibt, sonst nichts als Lösung erscheint. Opfer denken irgendwann gar nicht mehr an die Konsequenzen, weil es ihnen längst egal geworden ist oder sie tun müssen, was sie tun müssen.

Alles andere ist weniger schlimm als der Zustand davor. Und genau dadurch wird selbst etwas objektiv Böses plötzlich als Lösung empfunden.

Der 3. Punkt – die Belohnung – lenkt ein Opfer. Es wird schlicht über Bestrafung und Belohnung gesteuert.

Alle guten und normalen Gedanken und Gefühle, die ein Opfer nicht denken oder fühlen soll, werden mit Leid, Angst, Schmerz und Qual verknüpft. So verschwindet das Gute und Normale mit der Zeit. Was ein Opfer denken und tun soll, fühlt sich somit irgendwann wie der einzige Ausweg oder wie das einzig Richtige an.

Am Ende tut das Opfer nicht, was es „will“, sondern das, was noch erträglich erscheint.

Solche Opfer hört man später oft sagen, dass ihnen etwas befohlen wurde oder dass sie Stimmen hören. Stimmen aus dem TV, von einer höheren Macht, von Außerirdischen, aus dem Jenseits, von Verstorbenen, von Satan oder von Gott.

Was diese Menschen meist nicht begreifen können, ist: dass es ganz reale Menschen gibt – in den Medien, in Institutionen, in einflussreichen Bereichen – die intelligent genug sind und miteinander zusammenarbeiten, um genau solche Effekte über verdeckte Kommunikation, Wiederholung und psychologischen Druck zu erzeugen. Opfer bleiben regelrecht am TV oder je nach dem an dieser Manipulation kleben, weil sie nicht verstehen, was mit ihnen gemacht wird. So suchen sie dort die Lösung ihres Problems, wo ihr Problem bewusst geschaffen wurde und weiterhin wird.

Nicht mystisch. Nicht übernatürlich. Sondern systematisch. Und genau auf diese Weise lassen sich störende Menschen isolieren, diskreditieren, psychisch brechen oder aus dem öffentlichen Raum verdrängen, ohne dass es nach außen wie Gewalt aussieht.

Manche Opfer werden auch "nur" depressiv" oder tief psychisch krank – ohne eine böse Straftat zu begehen. Aber sie können alles verlieren. Soziales Umfeld, Anerkennung, Job, Wohnung, Gesundheit, Existenz usw. Wer diese Manipulation nicht durchschaut, dauerhaft manipuliert wird oder sich nicht entziehen kann, weil er oder sie beispielsweise erpresst wird, trägt dieses Problem weiter mit sich. 

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